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Online-Banking für Ihr Unternehmen:
Schnell – Einfach – Flexibel

Im Firmenkundenportal Ihrer Sparkasse verwalten Sie alle Teilnehmer und Berechtigungen – selbstständig und auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.

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Starten Sie hier und scrollen Sie los. Dieses Handbuch führt Sie durch alle wichtigen Funktionen des Firmenkundenportals. Machen Sie sich bereit für das maßgeschneiderte Firmen-Online-Banking für Ihr ganzes Team:

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Die Rahmenvereinbarung:
Maßgeschneidert auf Ihr Unternehmen

Gemeinsam mit Ihrem Firmenkundenberater setzen Sie den passenden Rahmen für das Online-Banking Ihres Unternehmens. Hier legen Sie den Nutzungsumfang im Firmenkundenportal fest – entsprechend der Struktur Ihres Unternehmens. Die Freischaltung Ihres neuen Zugangs erfolgt direkt vor Ort in Ihrer Filiale.

Das bringen Sie mit:

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checkbox Legitimationspapier vom Geschäftsführer
checkbox Legitimationspapier von Ihren (gewünschten) Vertretern im Firmenkundenportal
checkbox Legitimationspapier für Ihr Unternehmen

Zur Legitimation von Personen sollten diese bei dem Termin dabei sein und ihre entsprechenden Ausweispapiere mitbringen. Als Legitimationspapier für Ihr Unternehmen eignet sich ein Handelsregisterauszug oder Gewerbeschein.

Das besprechen Sie mit Ihrem Berater:

Benennen Sie bis zu 5 Personen (Super-Admins) Erfahren Sie mehr zu den drei Teilnehmertypen Super-Admin, Nutzer mit Administrationsrecht und Nutzer in Kapitel 3 „Drei Teilnehmertypen“, die für Ihr Unternehmen vollumfänglich im Firmenkundenportal tätig werden können.

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Wählen Sie den Nutzungsumfang entsprechend Ihrer Team-Struktur.

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Entscheiden Sie sich, welche Freigabeverfahren Sie und Ihr Team nutzen können.

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Nehmen Sie Ihre Geschäftskonten und Kreditkarten mit ins Online-Banking auf.

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Entscheiden Sie sich, ob Sie auch für zukünftige Konten eine Globalfreischaltung wünschen.

    Benennen Sie aus den gesetzlichen Vertretern Ihres Unternehmens bis zu 5 Personen (Super-Admins)Erfahren Sie mehr zu den drei Teilnehmertypen Super-Admin, Nutzer mit Administrationsrecht und Nutzer in Kapitel 3 „Drei Teilnehmertypen“, die für Ihr Unternehmen vollumfänglich im Firmenkundenportal tätig werden können.

    Wählen Sie den Nutzungsumfang entsprechend Ihrer Team-Struktur.

    Entscheiden Sie sich, welche Freigabeverfahren Sie und Ihr Team nutzen können.

    Nehmen Sie Ihre Geschäftskonten und Kreditkarten mit ins Online-Banking auf.

    Entscheiden Sie sich, ob Sie auch für zukünftige Konten eine Globalfreischaltung wünschen.

Ihre erste Anmeldung:
Start im Firmenkundenportal

Glühbirne

Interessant für

Nutzer mit Administrationsrecht

Nutzer

Mit dem Firmenkundenportal Ihrer Sparkasse stehen Ihnen umfangreiche Funktionen für Ihre geschäftlichen Aktivitäten bereit. Setzen Sie daher von Anfang an auf eine gute Basis und richten Sie es sicher ein. Sie erhalten hierzu bei Ihrer ersten Anmeldung das Angebot, sich durch die Einrichtung Ihres Zugangs begleiten zu lassen.

Schritt 1:
PIN-Änderung: Direkt bei Ihrer ersten Anmeldung im Online-Banking richten Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten ein.
Schritt 2:
Überprüfen Sie die Korrektheit Ihrer persönlichen Daten und ergänzen Sie ggf. Ihre Steuer-Identifikationsnummer. Wenden Sie sich bei fehlerhaften persönlichen Daten an Ihren Super-Admin.
Schritt 3:
Legitimieren Sie sich einfach über einen dieser drei Wege.

Privat-LoginWenn Sie privat bereits Sparkassen-Kunde sind, können Sie die Legitimation über Ihren privaten Online-Banking-Zugang vornehmen.

Privat-LoginWenn Sie privat bereits Sparkassen-Kunde sind, legitimieren Sie sich mit Ihren bekannten Zugangsdaten über den Privat-Login.

Online-IdentitätsprüfungDie Online-Identitätsprüfung liefert Ihnen 2 Optionen. Entweder Sie entscheiden sich für die Videolegitimation oder Sie nutzen den eID-Service. Sie erhalten zur Identifizierung per Video oder eID einen Link und werden anschließend durch die Legitimation begleitet.

Videolegitimation

Persönliche LegitimationLegitimieren Sie sich ganz einfach mit Ihrem Personalausweis oder Reisepass bei einem Berater in einer Sparkassen-Filiale vor Ort. Dafür erhalten Sie einen Legitimationsvordruck, welchen Sie bitte mit in die Sparkassen-Filiale mitnehmen.

Persönliche Legitimation

Schritt 4:
Wählen Sie eines der angebotenen Freigabeverfahren, welche Ihr Unternehmen für Sie eingerichtet hat.

pushTAN

Optimal für mobiles Banking: Eine separate App mit Passwortschutz und TouchID.
Mehr erfahren >

pushTAN

Optimal für mobiles Banking: Eine separate App mit Passwortschutz und TouchID.
Mehr erfahren >

chipTAN

Gut geeignet fürs Online-Banking am Computer: Mit Chipkarte und TAN-Generator.
Mehr erfahren >

chipTAN

Gut geeignet fürs Online-Banking am Computer: Mit Chipkarte und TAN-Generator. Mehr erfahren >

Bei Anmelde- oder Legitimationsproblemen wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren Berater bzw. an Ihren Ansprechpartner im Unternehmen.

Drei Teilnehmertypen für Ihr Team

Glühbirne

Interessant für

Super-Admin

Nutzer mit Administrationsrecht

Nutzer

Super-Admin

Als Super-Admin eignen sich Personen, die eine Vertretungsberechtigung für Ihr Unternehmen haben.

Beispiele:
Geschäftsführer, Prokurist

Beispiele:
Geschäftsführer, Prokuristen

Beispiele:
Geschäftsführer, Prokuristen

  • Sie haben den höchsten Nutzungsumfang.
  • Die Verwaltung Ihrer Mitarbeiter in der Nutzerverwaltung können Sie selbst aktiv vornehmen.
  • Oder Sie übertragen diese Aufgabe an einen oder mehrere Mitarbeiter als Nutzer mit Administrationsrecht.

Super-Admin

Als Super-Admin eignen sich Personen, die eine Vertretungsberechtigung für Ihr Unternehmen haben.

Beispiele:
Geschäftsführer, Prokurist

Beispiele:
Geschäftsführer, Prokuristen

Beispiele:
Geschäftsführer, Prokuristen

  • Sie haben den höchsten Nutzungsumfang.
  • Die Verwaltung Ihrer Mitarbeiter in der Nutzerverwaltung können Sie selbst aktiv vornehmen.
  • Oder Sie übertragen diese Aufgabe an einen oder mehrere Mitarbeiter als Nutzer mit Administrationsrecht.

Nutzer mit Administrationsrecht*

Als Nutzer mit Administrationsrecht eignen sich Mitarbeiter, die einen guten Überblick über Ihre personelle Struktur haben.

Beispiele:
Finanz-Manager, Bereichsleiter

Beispiele:
Leiter für Finanzen, Personalleiter, Projektleiter

Beispiele:
Finanz-Manager, Personal-Manager, Bereichsleiter

  • Ihre Hauptaufgabe ist die tatsächliche Verwaltung aller Mitarbeiter in der Nutzerverwaltung.
  • Ihr Handlungsspielraum geht über die finanziellen Tätigkeiten hinaus.
  • Sie haben auch die Möglichkeit, den Handlungsspielraum Ihrer Kollegen einzusehen und anzupassen (da Sie über die Berechtigung „Nutzer anlegen, verwalten, berechtigen“ verfügen).

Nutzer mit Administrationsrecht*

Als Nutzer mit Administrationsrecht eignen sich Mitarbeiter, die einen guten Überblick über Ihre personelle Struktur haben.

Beispiele:
Finanz-Manager, Bereichsleiter

Beispiele:
Leiter für Finanzen, Personalleiter, Projektleiter

Beispiele:
Finanz-Manager, Personal-Manager, Bereichsleiter

  • Ihre Hauptaufgabe ist die tatsächliche Verwaltung aller Mitarbeiter in der Nutzerverwaltung.
  • Ihr Handlungsspielraum geht über die finanziellen Tätigkeiten hinaus.
  • Sie haben auch die Möglichkeit, den Handlungsspielraum Ihrer Kollegen einzusehen und anzupassen (da Sie über die Berechtigung „Nutzer anlegen, verwalten, berechtigen“ verfügen).

Nutzer

Als Nutzer können Sie alle Mitarbeiter einsetzen, die einen definierten Handlungsspielraum für Finanzvorgänge benötigen.

Beispiele:
Abteilungsleiter, Projektleiter

Beispiele:
Projektleiter, weitere Mitarbeiter

Beispiele:
Abteilungsleiter, Projektleiter, weitere Mitarbeiter

  • Sie werden durch Super-Admins oder Nutzer mit Administrationsrecht angelegt.
  • Ihnen wird ein definierter Handlungsspielraum eingerichtet.
  • Innerhalb Ihres Handlungsspielraums können Sie Geldbewegungen einsehen und selbst durchführen.

Nutzer

Als Nutzer können Sie alle Mitarbeiter einsetzen, die einen definierten Handlungsspielraum für Finanzvorgänge benötigen.

Beispiele:
Abteilungsleiter, Projektleiter

Beispiele:
Projektleiter, weitere Mitarbeiter

Beispiele:
Abteilungsleiter, Projektleiter, weitere Mitarbeiter

  • Sie werden durch Super-Admins oder Nutzer mit Administrationsrecht angelegt.
  • Ihnen wird ein definierter Handlungsspielraum eingerichtet.
  • Innerhalb Ihres Handlungsspielraums können Sie Geldbewegungen einsehen und selbst durchführen.
* Sofern Sie nicht über die Berechtigung „Nutzer anlegen, verwalten, berechtigen“ verfügen, aber im Gegenzug die Berechtigungen „Auswertungen vornehmen“ und/oder „Nutzerverwaltungswecker einrichten“ besitzen, sind Sie ebenfalls zum Aufruf der Nutzerverwaltung berechtigt – allerdings haben Sie in dem Fall nur lesenden Zugriff.

Ihre Mitarbeiter verwalten:
Stellen Sie Ihr Team zusammen

Glühbirne

Interessant für

Super-Admin

Nutzer mit Administrationsrecht

Startpunkt zur Verwaltung Ihrer Mitarbeiter im Firmenkundenportal ist die Nutzerverwaltung. Hierhin gelangen Sie über das Online-Banking und werden zunächst zur Eingabe einer Vorab-TAN aufgefordert.

Nutzer verwalten

Als Super-Admin oder Nutzer mit Administrationsrecht können Sie selbstständig Ihre Mitarbeiter als Nutzer im Firmenkundenportal registrieren. Hier verwalten Sie auch deren Zugang und definieren einen Handlungsspielraum.

Neuen Nutzer anlegen

Neuen Nutzer anlegen
  1. Legen Sie einen neuen Mitarbeiter in der Nutzerverwaltung an, indem Sie in die „Teilnehmer“ verzweigen und bei der Teilnehmerübersicht auf „Hinzufügen“ klicken.
  2. Legen Sie einen neuen Mitarbeiter in der Nutzerverwaltung an, indem Sie bei der Teilnehmerübersicht auf „Hinzufügen“ klicken.
  3. Geben Sie unter „Nutzer anlegen“ alle erforderlichen Daten zum Mitarbeiter an.

    Wichtige Hinweise:
    Bei „Persönliche Daten“ achten Sie darauf, die Daten Ihres Mitarbeiters gemäß den Angaben auf seinem gültigen Ausweisdokument einzugeben. Ihr Mitarbeiter muss zuvor der Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zugestimmt haben. Solange sich Ihr Mitarbeiter noch nicht legitimiert hat, können Sie über die „Teilnehmerdetails“ Änderungen an seinen persönlichen Daten vornehmen.
  4. Bei „Adress- und Kontaktdaten“ achten Sie darauf, die dienstlichen Daten einzugeben.
  5. Klicken Sie auf „Weiter“, um dem Nutzer im nächsten Schritt die Zugangsdaten auszuhändigen. Sie können dem neuen Nutzer die Zugangsdaten für seine erste Anmeldung per E-Mail schicken. Dazu muss in den Kontaktdaten (Schritt 3) eine E-Mail-Adresse hinterlegt sein. Wählen Sie dann unter „Zugangsdaten aushändigen“ die Option „Per E-Mail senden“ aus. Alternativ können Sie hier die Zugangsdaten auch ausdrucken und in dieser Form an Ihren Mitarbeiter weitergeben.

Status und Zugang von Teilnehmern

Status und Zugang von Nutzern
  1. Mit Klick auf einen Teilnehmer in der Teilnehmerübersicht öffnen Sie die Teilnehmerdetails. Hier können Sie den aktuellen Status, die persönlichen Daten und die Rechte des Teilnehmers im Detail einsehen.
  2. Außerdem können Sie mit einem Klick folgende Funktionen für Ihre Teilnehmer auslösen:

    • Sperren / Entsperren
    • Löschen
    • Neue Zugangsdaten erstellen

Nutzerrechte einrichten

Die von Ihnen angelegten Nutzer sollen nun auch aktiv das Online-Banking Ihres Unternehmens nutzen können. Gehen Sie dazu in die Zuordnung von Berechtigungen über die Teilnehmerdetails. Mehr zu den Berechtigungen erfahren Sie im nächsten Kapitel.

Tipp: Nutzerberechtigungen auswerten

Um jederzeit einen Überblick über die aktuell vergebenen Berechtigungen zu bekommen, können Sie sich verschiedene Reports herunterladen. Sofern Sie über die Berechtigung für Auswertungen verfügen, finden Sie diese Funktion über die Schaltfläche „Auswertung erstellen“ auf der Startseite der Nutzerverwaltung. Alle Reports können wahlweise als Excel oder als PDF-Datei exportiert werden. Weiterhin haben Sie die Möglichkeit, die Auswertungen zu einem frei wählbaren Zeitpunkt in der Vergangenheit vorzunehmen.

Sie haben die Wahl zwischen den folgenden Ausprägungen:

  • Der teilnehmerbezogene Report ist nach Teilnehmern sortiert. Er listet auf, welcher Teilnehmer über welche Berechtigungen verfügt.
  • Der kontobezogene Report bietet eine Auflistung der in der Rahmenvereinbarung hinterlegten Konten an und zeigt alle Nutzer auf, die im Rahmen ihrer Berechtigungen Zugriff auf diese Konten haben – sortiert nach der IBAN.
  • Der kartenbezogene Report bietet eine Auflistung der in der Rahmenvereinbarung hinterlegten Karten an und zeigt alle Nutzer auf, die im Rahmen ihrer Berechtigungen Zugriff auf diese Karten haben. Sie erhalten einen Überblick über die jeweilige Kartenart, den Kartentyp sowie den Karteninhaber.
  • Der unternehmensbezogene Report bietet eine Auflistung aller in der Rahmenvereinbarung hinterlegten Einzelberechtigungen an – sortiert nach Aufgabengebieten.
  • Der kreditkartenbezogene Report bietet eine Auflistung aller in der Rahmenvereinbarung hinterlegten Kreditkarten. Sortiert nach der Kartennummer ist darüber hinaus ersichtlich, um welche Kartenart (z.B. VISA oder MasterCard) es sich handelt, wer der Karteninhaber ist und über welches Konto die Abrechnung erfolgt.
  • Der statusbezogene Report listet alle Teilnehmer auf und zeigt an, ob Zugangsdaten vorhanden sind, wie der Legitimationsstatus ist und ob eine Teilnehmersperre vorliegt.
  • Der adress- und kontaktdatenbezogene Report bietet eine Übersicht aller Teilnehmer mit der jeweils zugehörigen Firmenanschrift des Firmensitzes/Firmenstandortes, der Mailadresse und der Mobiltelefonnummer.

Bitte beachten Sie, dass für die Auswertungen nur solche Konten und Karten berücksichtigt werden können, die gemäß der Rahmenvereinbarung hinterlegt sind.

Tipp: Nutzerverwaltungswecker nutzen

Um jederzeit über die Abläufe und getätigten Änderungen innerhalb Ihrer Rahmenvereinbarung im Bilde zu sein, können Sie von einer Weckerfunktion für die Nutzerverwaltung Gebrauch machen. Sofern Sie über die Berechtigung für den Nutzerverwaltungswecker verfügen, finden Sie diese Funktion über die Schaltfläche „Benachrichtigungsfunktion einstellen“ auf der Startseite der Nutzerverwaltung.

Über den Nutzerverwaltungswecker haben Sie die Möglichkeit, sich zu folgenden, gewählten Geschäftsvorfällen per E-Mail oder SMS informieren zu lassen:

  • Limiterhöhung Non-SEPA-Überweisungen
  • Limiterhöhung SEPA-Überweisungen
  • Temporäre Limiterhöhung Non-SEPA-Überweisungen
  • Temporäre Limiterhöhung für SEPA-Überweisungen
  • Neuen Nutzer anlegen
  • Neue Firmenanschrift erfassen
  • Administrationsrecht vergeben

Der Nutzerverwaltungswecker informiert Sie bei Veränderungen der ausgewählten Aktivitäten in der Nutzerverwaltung, sofern Sie diese nicht selber durchgeführt haben.

Ihre Berechtigungen im Firmenkunden-Online-Banking

Glühbirne

Interessant für

Super-Admin

Nutzer mit Administrationsrecht

Für den Handlungsspielraum Ihrer Mitarbeiter im Online-Banking legen Sie mit Ihrem Berater in der Rahmenvereinbarung fest, ob Sie die Berechtigungen über

  • Einzelberechtigungen oder
  • Rollen vergeben.

Bei der Definition von Handlungsspielräumen über Einzelberechtigungen grenzen Sie Berechtigungen granularer voneinander ab. Durch die Vergabe einzelner Berechtigungen je Aufgabengebiet berechtigen Sie beispielsweise einen Nutzer, mit bestimmten Einschränkungen Zahlungsverkehrs-Funktionen auszuführen. Dabei schließen Sie einzelne Funktionen aus oder schränken den Zugriff auf bestimmte Konten ein. Bei einigen Berechtigungen haben Sie auch die Möglichkeit, Nutzer nur für einen bestimmten Zeitraum oder ein bestimmtes Limit zu berechtigen. So können Sie beispielsweise kurzfristig das Tageslimit für SEPA-Überweisungen erhöhen. Bitte beachten Sie, dass das Tageslimit laut Firmenkundenrahmenvereinbarung die Obergrenze darstellt.

Diese Variante ist für Sie geeignet, wenn Sie die Funktionen je Nutzer klar voneinander abgrenzen möchten.


Bei der Definition von Handlungsspielräumen über Rollen erstellen Sie im ersten Schritt Rollen, denen Sie die gewünschten Funktionen zuordnen. Hier können Sie je Rolle einzelne Berechtigungen ausschließen oder einschränken. Diese Rollen können Sie dann mehreren Nutzern zuordnen.

Diese Variante ist für Sie geeignet, wenn mehrere Nutzer einen identischen Handlungsspielraum benötigen. Sie müssen den Berechtigungsumfang dann nur einmal über eine Rolle definieren und können diese dann mehreren Nutzern zuweisen.

Für jeden Mitarbeiter können Sie einen Handlungsspielraum über die Definition von Einzelberechtigungen festlegen.

Beispiel:
So können Sie für Ihre Mitarbeiter beispielsweise Limits für Überweisungen oder die Einsicht auf bestimmte Konten festlegen. Und auch, welche Online-Banking-Funktionen mit diesen Konten durchgeführt werden können.

Für jeden Mitarbeiter können Sie einen Handlungsspielraum über die Definition von Rollen festlegen. Dies kann sinnvoll sein, wenn mehrere Ihrer Mitarbeiter den gleichen Handlungsspielraum nutzen sollen.

Beispiel:
So können Sie für Ihre Mitarbeiter beispielsweise Limits für Überweisungen oder die Einsicht auf bestimmte Konten festlegen. Und auch, welche Online-Banking-Funktionen mit diesen Konten durchgeführt werden können. Wenn mehrere Ihrer Mitarbeiter den gleichen Handlungsspielraum nutzen sollen, legen Sie einfach eine Rolle an, die beispielsweise von allen Ihren "Projektleitern" genutzt werden soll.

Starten Sie dafür im Online-Banking die Nutzerverwaltung. Die Berechtigungen für Ihre Mitarbeiter sind nach einzelnen Berechtigungen definiert, die bestimmten Aufgabengebieten zugeordnet sind. Um Berechtigungen einzusehen, klicken Sie in der Teilnehmerübersicht auf „Berechtigungen anzeigen“ oder lassen Sie sich eine Auswertung erstellen.
Starten Sie dafür im Online-Banking die Nutzerverwaltung. Die Berechtigungen für Ihre Mitarbeiter sind nach Rollen definiert. Um Rollen anzulegen oder einzusehen, welche Nutzer welcher Rolle zugeordnet sind, öffnen Sie das entsprechende Feld „Rollen“ bei „Teilnehmer und Rollen“. Hier werden Ihnen unter „Rollenauswahl“ alle Rollenprofile angezeigt. Und hier können Sie auch neue Rollen erstellen.

So teilen Sie Nutzern Einzelberechtigungen zu:

  1. Mit Klick auf einen Mitarbeiter in der Teilnehmerübersicht öffnen Sie die Teilnehmerdetails.
  2. Über die Schaltfläche „Ändern“ im Bereich „Berechtigungen“ gelangen Sie in die Maske „Berechtigungen vergeben“ und können hier die gewünschten Einzelberechtigungen oder auch ganze Aufgabengebiete selektieren.
  3. Bestätigen Sie Ihre Änderungen, in dem Sie auf „Speichern“ klicken.

So schränken Sie Einzelberechtigungen ein:

Bei einigen Berechtigungen können Sie über die Funktion „Einschränken" den Zugriff weiter eingrenzen. In der Übersicht „Berechtigungen vergeben“ finden Sie dann die Funktion „Einschränken“ neben der jeweiligen Berechtigung.

Folgende Einschränkungen bei den Berechtigungen stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Einschränken auf bestimmte Konten: Ihre Teilnehmer können im Rahmen ihrer Berechtigungen nur auf die hier hinterlegten Konten zugreifen. Ohne Einschränkungen können Ihre Teilnehmer im Rahmen ihrer Berechtigungen auf alle Konten zugreifen, die für Sie im Firmenkundenportal freigeschaltet sind.
  • Einschränken auf bestimmte Karten: Ihre Teilnehmer können im Rahmen ihrer Berechtigungen nur auf die hier hinterlegten Karten zugreifen. Ohne Einschränkungen können Ihre Teilnehmer im Rahmen ihrer Berechtigungen auf alle Karten zugreifen, die für Sie im Firmenkundenportal freigeschaltet sind.
  • Einschränken auf bestimmte Limite je möglicher Signatur: Ihre Teilnehmer können nur im Rahmen der hier hinterlegten Signaturen und in dem festgelegten Limit im Rahmen ihrer Berechtigungen tätig werden (beispielsweise Vorbereitung eines Investitionskredites bis zu einem bestimmten Betrag, der Abschluss/die Freigabe erfolgt dann durch Sie oder einen weiteren, berechtigten Teilnehmer über den Merkzettel).
  • Einschränken auf bestimmte Konten mit einem bestimmten Limit je möglicher Signatur: Ihre Teilnehmer können nur auf die hier hinterlegten Konten mit der vergebenen Signatur und bis zum vorgegebenen Limit tätig werden (beispielsweise einen Kontokorrentkredit bis zu einem bestimmten Betrag vorbereiten, jedoch nicht freigeben. Der Abschluss/die Freigabe erfolgt dann durch Sie oder einen weiteren, berechtigten Teilnehmer über den Merkzettel).
  • Zahlungsverkehrs-Limit je Konto festlegen: Über die Berechtigungen „Limit SEPA-Überweisungen festlegen“ und „Limit Non-SEPA-Überweisungen festlegen“ können Sie Ihren Teilnehmern je Konto ein unterschiedliches Tageslimit vergeben. Zudem können Sie festlegen, ob Ihre Teilnehmer hierüber einzeln oder nur gemeinschaftlich verfügen dürfen.
  • Temporäre Limiterhöhungen einräumen: Über die Berechtigungen „Temporäres Limit für SEPA festlegen“ und „Temporäres Limit Non-SEPA festlegen“ können Sie Ihren Teilnehmern für bestimmte Konten und für einen bestimmten, einmaligen oder wiederkehrenden Zeitraum, ein höheres Tageslimit einräumen. Dies kann sinnvoll sein, wenn durch Ihren Teilnehmer in regelmäßigen Abständen höhere Zahlungen ausgeführt werden soll (beispielsweise Lohn- und Gehaltszahlungen) oder in einem absehbaren Zeitraum einmalig höhere Zahlungen durch Ihren Teilnehmer ausgeführt werden sollen.

Wird Ihnen in der Übersicht „Berechtigungen vergeben“ die Funktion „Einschränken“ rot angezeigt, ist die Einschränkung aktuell unwirksam und muss bearbeitet werden. Das ist beispielsweise der Fall, wenn bei der Kontoberechtigung kein Konto ausgewählt ist. Auch die Funktion „Einrichten“ kann rot markiert sein – dann ist eine Berechtigung zwar zugeordnet, muss aber noch weiter konfiguriert werden, wie es beispielsweise bei der temporären Limiterhöhung der Fall ist.

So richten Sie eine temporäre Limiterhöhung ein:

Als Super-Admin oder Nutzer mit Administrationsrecht können Sie Nutzern für bestimmte Konten und einen vorgegebenen Zeitraum ein höheres Tageslimit einräumen. Die Einrichtung erfolgt in zwei Schritten:

  1. Ordnen Sie dem Nutzer die entsprechende Berechtigung zu – wahlweise „Temporäres Limit Non-SEPA-Überweisungen“ oder „Temporäres Limit für SEPA-Überweisungen“.
  2. Mit einem Klick auf „Einrichten“ können Sie diese weiter konfigurieren. Mit der Konfiguration legen Sie fest, ob es sich um eine einmalige oder eine wiederkehrende Limiterhöhung handelt, wie lange und in welchem Zeitraum diese gültig ist und ob der Nutzer einzeln oder nur gemeinschaftlich verfügen darf.

Eine einmalige temporäre Limiterhöhung gilt ab der Speicherung bis zu einem eingetragenen Datum. Anschließend gilt wieder das reguläre Tageslimit.

Ein wiederkehrendes temporäres Tageslimit gilt in einem definierten Zeitraum, beispielsweise für die ersten drei Tage eines Monats. Außerhalb dieses Zeitraums gilt wieder das reguläre Limit. So können monatlich anfallende Aufgaben wie zum Beispiel Gehaltszahlungen ermöglicht werden.

Wenn Sie zwischen einer einmaligen und einer wiederkehrenden Limiterhöhung wechseln möchten, müssen Sie zunächst die aktuelle zurücksetzen und anschließend eine neue vergeben.

Zum Zurücksetzen einer bestehenden Limiterhöhung öffnen Sie die dazugehörige Konfiguration mit Klick auf „Einrichten“. Mit dem Button „Zurücksetzen“ (unter „Allgemeine Einstellungen“) können Sie die aktuelle Limiterhöhung löschen und anschließend eine neue erstellen.

Nach Ablauf des Gültigkeitsdatums wird die Zuordnung der Berechtigung automatisch gelöscht. Zusätzlich haben Sie als Super-Admin oder Nutzer mit Administrationsrecht die Möglichkeit, eine temporäre Limiterhöhung jederzeit in der Übersicht „Berechtigungen vergeben“ zurückzunehmen.

So erstellen Sie eine neue Rolle

  1. Klicken Sie unter der Rollenauswahl auf „Hinzufügen“.
  2. Füllen Sie unter „Neue Rolle“ die Allgemeinen Angaben aus.
  3. Mit Klick auf „Übernehmen“ wird die neue Rolle gespeichert. Für die Zuordnung von Berechtigungen starten Sie direkt mit Schritt 2 des nächsten Abschnitts.

So ordnen Sie einer Rolle Berechtigungen zu

  1. Von der Maske „Teilnehmer und Rollen“ kommend klicken Sie in der Rollenauswahl auf eine Rolle, die Sie bearbeiten wollen.
  2. Über die Schaltfläche „Ändern“ im Bereich „Berechtigungen“ gelangen Sie in die Maske „Berechtigungen vergeben“ und können hier die gewünschten Einzelberechtigungen oder auch ganze Aufgabengebiete selektieren.
  3. Mit „Speichern“ werden die ausgewählten Berechtigungen der Rolle zugeordnet.
Tipp: Bei einigen Berechtigungen können Sie über die Funktion "Einschränken" den Zugriff beispielsweise auf bestimmte Konten weiter abgrenzen.

So schränken Sie Einzelberechtigungen ein:

Bei einigen Berechtigungen können Sie über die Funktion „Einschränken" den Zugriff, weiter eingrenzen. In der Übersicht „Berechtigungen vergeben“ finden Sie dann die Funktion „Einschränken“ neben der jeweiligen Berechtigung.

Folgende Einschränkungen bei den Berechtigungen stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Einschränken auf bestimmte Konten: Ihre Teilnehmer können im Rahmen ihrer Berechtigungen nur auf die hier hinterlegten Konten zugreifen. Ohne Einschränkungen können Ihre Teilnehmer im Rahmen ihrer Berechtigungen auf alle Konten zugreifen, die für Sie im Firmenkundenportal freigeschaltet sind.
  • Einschränken auf bestimmte Karten: Ihre Teilnehmer können im Rahmen ihrer Berechtigungen nur auf die hier hinterlegten Karten zugreifen. Ohne Einschränkungen können Ihre Teilnehmer im Rahmen ihrer Berechtigungen auf alle Karten zugreifen, die für Sie im Firmenkundenportal freigeschaltet sind.
  • Einschränken auf bestimmte Limite je möglicher Signatur: Ihre Teilnehmer können nur im Rahmen der hier hinterlegten Signaturen und in dem festgelegten Limit im Rahmen ihrer Berechtigungen tätig werden (beispielsweise Vorbereitung eines Investitionskredites bis zu einem bestimmten Betrag, der Abschluss/die Freigabe erfolgt dann durch Sie oder einen weiteren, berechtigten Teilnehmer über den Merkzettel).
  • Einschränken auf bestimmte Konten mit einem bestimmten Limit je möglicher Signatur: Ihre Teilnehmer können nur auf die hier hinterlegten Konten mit der vergebenen Signatur und bis zum vorgegebenen Limit tätig werden (beispielsweise einen Kontokorrentkredit bis zu einem bestimmten Betrag vorbereiten, jedoch nicht freigeben. Der Abschluss/die Freigabe erfolgt dann durch Sie oder einen weiteren, berechtigten Teilnehmer über den Merkzettel).
  • Zahlungsverkehrs-Limit je Konto festlegen: Über die Berechtigungen „Limit SEPA-Überweisungen festlegen“ und „Limit Non-SEPA-Überweisungen festlegen“ können Sie Ihren Teilnehmern je Konto ein unterschiedliches Tageslimit vergeben. Zudem können Sie festlegen, ob Ihre Teilnehmer hierüber einzeln oder nur gemeinschaftlich verfügen dürfen.
  • Temporäre Limiterhöhungen einräumen: Über die Berechtigungen „Temporäres Limit für SEPA festlegen“ und „Temporäres Limit Non-SEPA festlegen“ können Sie Ihren Teilnehmern für bestimmte Konten und für einen bestimmten, einmaligen oder wiederkehrenden Zeitraum, ein höheres Tageslimit einräumen. Dies kann sinnvoll sein, wenn durch Ihren Teilnehmer in regelmäßigen Abständen höhere Zahlungen ausgeführt werden soll (beispielsweise Lohn- und Gehaltszahlungen) oder in einem absehbaren Zeitraum einmalig höhere Zahlungen durch Ihren Teilnehmer ausgeführt werden sollen.

Wird Ihnen in der Übersicht „Berechtigungen vergeben“ die Funktion „Einschränken“ rot angezeigt, ist die Einschränkung aktuell unwirksam und muss bearbeitet werden. Das ist beispielsweise der Fall, wenn bei der Kontoberechtigung kein Konto ausgewählt ist. Auch die Funktion „Einrichten“ kann rot markiert sein – dann ist eine Berechtigung zwar zugeordnet, muss aber noch weiter konfiguriert werden, wie es beispielsweise bei der temporären Limiterhöhung der Fall ist.

So richten Sie eine temporäre Limiterhöhung ein:

Als Super-Admin oder Nutzer mit Administrationsrecht können Sie Nutzern für bestimmte Konten und einen vorgegebenen Zeitraum ein höheres Tageslimit einräumen. Die Einrichtung erfolgt in zwei Schritten:

  1. Ordnen Sie dem Nutzer die entsprechende Berechtigung zu – wahlweise „Temporäres Limit Non-SEPA-Überweisungen“ oder „Temporäres Limit für SEPA-Überweisungen“.
  2. Mit einem Klick auf „Einrichten“ können Sie diese weiter konfigurieren. Mit der Konfiguration legen Sie fest, ob es sich um eine einmalige oder eine wiederkehrende Limiterhöhung handelt, wie lange und in welchem Zeitraum diese gültig ist und ob der Nutzer einzeln oder nur gemeinschaftlich verfügen darf.

Eine einmalige temporäre Limiterhöhung gilt ab der Speicherung bis zu einem eingetragenen Datum. Anschließend gilt wieder das reguläre Tageslimit.

Ein wiederkehrendes temporäres Tageslimit gilt in einem definierten Zeitraum, beispielsweise für die ersten drei Tage eines Monats. Außerhalb dieses Zeitraums gilt wieder das reguläre Limit. So können monatlich anfallende Aufgaben wie zum Beispiel Gehaltszahlungen ermöglicht werden.

Wenn Sie zwischen einer einmaligen und einer wiederkehrenden Limiterhöhung wechseln möchten, müssen Sie zunächst die aktuelle zurücksetzen und anschließend eine neue vergeben.

Zum Zurücksetzen einer bestehenden Limiterhöhung öffnen Sie die dazugehörige Konfiguration mit Klick auf „Einrichten“. Mit dem Button „Zurücksetzen“ (unter „Allgemeine Einstellungen“) können Sie die aktuelle Limiterhöhung löschen und anschließend eine neue erstellen.

Nach Ablauf des Gültigkeitsdatums wird die Zuordnung der Berechtigung automatisch gelöscht. Zusätzlich haben Sie als Super-Admin oder Nutzer mit Administrationsrecht die Möglichkeit, eine temporäre Limiterhöhung jederzeit in der Übersicht „Berechtigungen vergeben“ zurückzunehmen.

So weisen Sie Nutzern Rollen zu

Bei der Zuweisung von Rollen für Nutzer haben Sie zwei Möglichkeiten:

Über die Ansicht einer Rolle können Sie einen oder mehrere Mitarbeiter dem Rollenprofil zuweisen.

Über die Ansicht eines Nutzers können Sie einem Mitarbeiter eine passende Rolle zuweisen.

Tipp: Nutzen Sie die Funktion „Auswertung erstellen“, um einen Gesamtüberblick über vergebene Berechtigungen zu erhalten.

Sollten Ihnen wichtige Funktionen in Ihrem Handlungsspielraum fehlen, wenden Sie sich direkt an Ihren Super-Admin oder an Ihren Berater.

Über die Rollenübersicht

  1. In der Rollenauswahl öffnen Sie die angelegte Rolle.
  2. Klicken Sie bei „Zugeordnete Nutzer“ auf „Ändern“. Hier gehen Sie in die Übersicht der Nutzer und können die Mitarbeiter markieren, denen Sie die Rolle zuordnen möchten.
  3. Speichern Sie Ihre Anpassungen mit Klick auf „Übernehmen“.

Über die Teilnehmerdetails

  1. In der Teilnehmerübersicht öffnen Sie das angelegte Teilnehmerprofil.
  2. Klicken Sie unter „Teilnehmerdetails“ bei Rolle auf „Ändern“.
  3. Wählen Sie die Rolle aus, welche Ihr Mitarbeiter mit diesem Nutzerprofil erfüllen soll.
  4. Speichern Sie Ihre Rollen-Auswahl mit Klick auf „Übernehmen“.
Tipp: Nutzen Sie die Funktion „Auswertung erstellen“, um einen Gesamtüberblick über vergebene Berechtigungen zu erhalten.

FAQs – Antworten auf Ihre Fragen

Glühbirne

Interessant für

Super-Admin

Nutzer mit Administrationsrecht

Nutzer

Verstehen Sie die Prozesse im Firmenkundenportal noch besser, indem Sie Ihre Fragen in diesem Kapitel beantworten lassen. Ob es um Ihre Daten geht, Sicherheitsfragen oder konkrete Verständnislücken – hier finden Sie Ihre Antworten. Sollten Sie darüber hinaus weitere Fragen haben, wenden Sie sich einfach direkt an Ihren Berater.

Ihre Daten:

Wenden Sie sich an Ihren Ansprechpartner und fragen Sie neue Zugangsdaten an. Im Unternehmen ist Ihr Ansprechpartner ein Super-Admin oder Nutzer mit Administrationsrecht. Als Super-Admin sprechen Sie einfach Ihren Berater an.

Mit dem Legitimationsvordruck erleichtern Sie dem Sparkassen-Mitarbeiter die konkrete Zuordnung Ihrer Daten. Mit der auf dem Vordruck genannten Personennummer kann Sie die legitimierende Stelle genau Ihrer Person im Datenbestand der Sparkasse zuordnen.

Hierfür kann es unterschiedliche Gründe geben. Bitte wenden Sie sich an Ihren Berater.

Klicken Sie im Online-Banking Ihres Unternehmens auf „Eigene Nutzerdaten“. Hier können Sie Ihre "Persönlichen Daten" einsehen und im Änderungsmodus den Firmenstandort wechseln.

Klicken Sie im Online-Banking Ihres Unternehmens auf „Eigene Nutzerdaten“. Unter „Zugangsdaten“ können Sie mit Klick auf das Feld „PIN“ Ihre PIN anpassen. Speichern Sie die neue PIN mit „Bestätigen“ und Eingabe einer TAN.

Klicken Sie im Online-Banking Ihres Unternehmens auf "Eigene Nutzerdaten". Unter "Zugangsdaten" können Sie mit Klick auf das Feld "Anmeldename" einen neuen Anmeldenamen einstellen. Speichern Sie den neuen Anmeldenamen mit "Bestätigen" und Eingabe einer TAN.

Seit dem 01. Januar 2018 sind alle Kreditinstitute gesetzlich verpflichtet (§ 154 Abs. 2a Nr. 1 AO) von jedem Kontoinhaber, jedem Verfügungsberechtigten und jedem wirtschaftlich Berechtigten nach dem Geldwäschegesetz die steuerliche Identifikationsnummer einzuholen und in den Kontounterlagen zu vermerken.

Die Pflege der Steuer-ID können Sie im Rahmen der geführten Erstanmeldung im Firmenkundenportal vornehmen. Sofern Sie Ihre Steuer-ID in dem Moment nicht zur Hand haben, können Sie die Steuer-ID auch zu einem späteren Zeitpunkt in den „Persönlichen Daten“ erfassen. Hierzu klicken Sie im Online-Banking Ihres Unternehmens auf „Eigene Nutzerdaten“ und wählen anschließend die „Persönlichen Daten“.

Klicken Sie im Online-Banking Ihres Unternehmens auf „Eigene Nutzerdaten“. Über die Auswahl „Zugangsdaten“ können Sie die neben der Einsicht Ihres PIN/TAN-Vertrages auch die Funktion „FKP-Zugang sperren“ nutzen. Durch die Auswahl wird Ihr PIN/TAN-Vertrag gesperrt. Eine Anmeldung ist dann nicht mehr möglich.

Die Legitimation in der Geschäftsstelle (innerhalb des jeweiligen Geschäftsgebietes) eröffnet Ihnen die Möglichkeit, sich direkt in einer Sparkassenfiliale Ihrer Wahl legitimieren zu können. Sie benötigen keinen Termin und können sich im Rahmen der Öffnungszeiten an unser Service-Personal wenden. Bitte beachten Sie dabei, dass Sie neben Ihrem gültigen Ausweisdokument auch den Legitimationsvordruck mitführen, den Sie im Firmenkundenportal nach der Auswahl der „Legitimation in einer Geschäftsstelle“ erhalten.

Sofern Sie bereits Kunde der zugehörigen Sparkasse sind und einen gültigen Online-Banking-Zugang besitzen, geben Sie bei der Legitimation im Firmenkundenportal ganz einfach Ihre privaten Zugangsdaten ein. Hierdurch werden Sie schnell und einfach legitimiert.

Zur Videolegitimation wählen Sie im Firmenkundenportal einfach die Online-Identitätsprüfung aus und entscheiden sich bei der Weiterleitung zu unserem Partner, der S-Markt und Mehrwert, für die Videolegitimation. Sie benötigen hierzu ein gültiges Ausweisdokument (z. B. Personalausweis oder Reisepass), eine schnelle und stabile Internetverbindung und zusätzlich ein Smartphone, Tablet oder PC mit Webcam.

Zur Legitimation über den eID-Service wählen Sie im Firmenkundenportal einfach die Online-Identitätsprüfung aus und entscheiden sich bei der Weiterleitung zu unserem Partner, der S-Markt und Mehrwert, für den eID-Service. Sie können sich anschließend selbst per eID-Funktion und der Ausweis-PIN eines neuen Personalausweises identifizieren.

Sicherheit und Datenschutz:

  • Nur ausgewählte Personen mit Administrations-Berechtigungen können die Nutzerverwaltung starten.
  • Die Nutzerverwaltung ist mit einer Vorab-TAN gesichert.
  • Bestandsverändernde Transaktionen können durch einen Nutzer nur nach erfolgter Legitimation durchgeführt werden.

Im Online-Banking müssen Sie Ihre Transaktionen mit einer TAN-Eingabe bestätigen. Um Ihnen die Nutzerverwaltung zu erleichtern, geben Sie nur einmal eine Vorab-TAN als Bestätigung Ihrer Folge-Aktivitäten ein. Dafür entfällt die TAN-Eingabe nach jeder Speicherung. Beachten Sie aber, dass die eingegebene Vorab-TAN ausschließlich für Ihre Aktivitäten in der Nutzerverwaltung gilt. Wechseln Sie innerhalb Ihres Firmenkundenportals zu einer anderen Funktion, müssen Sie hier wie gewohnt Ihre Aktivitäten anschließend mit einer TAN bestätigen.

  • Sie benötigen immer die Einwilligung Ihrer Mitarbeiter, dass deren personenbezogene Daten zur Verarbeitung an Ihre Sparkasse weitergeleitet werden dürfen.
  • Ein Nutzer kann ausschließlich im Firmenkundenportal im Rahmen seiner Berechtigungen tätig werden, jedoch keine Willenserklärungen im Namen Ihres Unternehmens gegenüber der Sparkasse abgeben.
  • Bestandsverändernde Transaktionen können durch einen Nutzer nur nach erfolgter Legitimation durchgeführt werden.

Allgemeines:

Haben Sie bei Abschluss der FKP-Rahmenvereinbarung die Globalfreischaltung vereinbart, stehen auch neue Konten automatisch im Online-Banking Ihres Unternehmens zur Verfügung, sodass Ihrerseits keine weiteren Aktivitäten erforderlich sind. Haben Sie die Globalfreischaltung nicht vereinbart, wenden Sie sich zur Freischaltung des Kontos für Ihr Online-Banking bitte an Ihren Berater.

Wenn Sie bei Abschluss der FKP-Rahmenvereinbarung die sogenannte „Globalfreischaltung“ wählen, werden zukünftig eröffnete Konten automatisch in die Rahmenvereinbarung aufgenommen. Das hat zur Folge, dass Ihnen auch diese Konten sowohl im Firmenkundenportal als auch in der Nutzerverwaltung zur Verfügung stehen.

Als Super-Admin: Sie haben mit Abschluss Ihrer Rahmenvereinbarung einen bestimmten Nutzungsumfang mit Ihrem Berater definiert. Möchten Sie weitere Funktionen nutzen, wenden Sie sich an Ihren Berater.

Als Nutzer und Nutzer mit Administrationsrecht: Ihr Super-Admin/Nutzer mit Administrationsrecht hat für Sie bestimmte Funktionen freigeschaltet. Sofern Sie weitere Befugnisse benötigen, stimmen Sie sich mit Ihrem Super-Admin/Nutzer mit Administrationsrecht ab.

Nach dem Start der Nutzerverwaltung haben Sie die Möglichkeit, über die Funktionen „Berechtigungen anzeigen“, „Vertragsdaten anzeigen“ und „Firmenstandorte pflegen“ die entsprechenden Informationen aufzurufen.

  • Mit Klick auf „Berechtigungen anzeigen“ sehen Sie alle für Ihr Unternehmen eingerichteten Aufgabengebiete ein. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick, welche Teilnehmer für welche Funktionen freigeschaltet sind.
  • Mit Klick auf „Vertragsdaten anzeigen“ können Sie sämtliche Vertragsdaten einsehen. Dies beinhaltet:
    • die beteiligten Firmen
    • die allgemeinen Vorgaben und Berechtigungen
    • die ausgewählten Konten/Kreditkarten
    • die benannten Super-Admins.
  • Mit Klick auf „Firmenstandorte pflegen“ öffnen Sie die Übersicht aller bereits hinterlegten Anschriften Ihres Unternehmens und können in die Bearbeitung einsteigen.

Bei dem Firmensitz handelt es sich um den im Handelsregister eingetragenen Hauptsitz der Firma. Dieser kann nur unter Vorlage des geänderten HR-Auszugs bei Ihrem Berater vor Ort angepasst werden. Firmenstandorte umfassen alle Zweigstellen oder weitere Standorte, die Ihre Firma betreibt und können ergänzend zu Ihrem Firmensitz hinterlegt werden. Bei natürlichen Personen wird anstelle eines Firmensitzes der Hauptwohnsitz angezeigt.

Nach dem Start der Nutzerverwaltung können Sie über die Funktion „Firmenstandorte pflegen“ in die Übersicht der Firmenstandorte verzweigen. Hier haben Sie folgende Möglichkeiten:

  • Mithilfe der „Ändern“-Schaltfläche können Sie Firmenstandorte ändern und löschen.
  • Über den Pfeil hinter einem Firmensitz/Firmenstandort gelangen Sie in die Standort-Details, um sich einen Überblick über die zugeordneten Teilnehmer zu verschaffen. Weiterhin können Sie einen, mehrere oder alle Teilnehmer einem anderen Firmenstandort/Firmensitz zuordnen.

Bei einigen Berechtigungen ist eine Einschränkung von Funktionen beispielsweise nicht erforderlich und wird daher nur bei den Berechtigungen angeboten, bei denen es sinnvoll ist.

Nutzer ist aktiviert

Dieser Nutzer kann in seinem definierten Handlungsspielraum im Online-Banking Ihres Unternehmens aktiv werden.


Nutzer ist gesperrt

Dieser Nutzer kann aktuell nicht im Online-Banking Ihres Unternehmens aktiv werden. Der Zugang zum Online-Banking im Firmenkundenportal ist zurzeit gesperrt. Durch das Entsperren kann dieser Zustand wieder aufgehoben werden. Sollte der Mitarbeiter in der Zwischenzeit seine Zugangsdaten verloren haben, können neue Zugangsdaten über die Teilnehmerdetails vergeben werden. Mehr dazu erfahren Sie in Kapitel 4 „Mitarbeiter verwalten“.


Nutzer ohne Zugangsdaten

Dieser Nutzer besitzt noch keine Zugangsdaten in Form von einer Legitimations-ID und einem Passwort/einer PIN. Dieser Zustand entsteht beispielsweise, wenn der Super-Admin/Nutzer mit Administrationsrecht bei der Anlage des Nutzers auf der Maske "Zugangsdaten aushändigen" auf „Abbrechen“ klickt. Mit der Funktion „Neue Zugangsdaten erstellen“ können Super-Admins/Nutzer mit Administrationsrecht dafür sorgen, dass ein solcher Nutzer mit Zugangsdaten versorgt wird.


Super-Admin

Dieser Nutzer ist ein Typ „Super-Admin“. Mehr zu den Nutzertypen erfahren Sie in Kapitel 3 „Drei Teilnehmertypen“.


Nutzer mit Administrationsrecht

Dieser Nutzer besitzt das Administrationsrecht „Nutzer anlegen, verwalten, berechtigen“. Mehr zu den Nutzertypen erfahren Sie in Kapitel 3 „Drei Teilnehmertypen“.


Legitimierter Nutzer

Ein legitimierter Nutzer kann im Rahmen seiner Berechtigungen bestandsverändernde Transaktionen durchführen.


Nicht legitimierter Nutzer

Dieser Nutzer hat sich noch nicht legitimiert und kann somit keine bestandsverändernden Transaktionen durchführen. Mehr zur ersten Anmeldung, sowie dem Legitimations- und Freigabeverfahren erfahren Sie in Kapitel 2 „Ihre erste Anmeldung“ oder auf Seite 2 der Zugangsdaten.

Hinweis: Einem nicht legitimierten Nutzer werden im Finanzstatus keine Konten angezeigt. Erst nach der Legitimation, der Zuordnung eines Freigabeverfahrens und mit der entsprechenden Berechtigung aus dem Aufgabengebiet „Zahlungsverkehr“ ist er für eine Ansicht der Konten im Finanzstatus freigeschaltet.


Freigabeverfahren chipTAN

Dieser Nutzer hat das Freigabeverfahren „chipTAN“ für sich aktiviert. Mehr zur ersten Anmeldung, sowie Legitimations- und Freigabeverfahren erfahren Sie in Kapitel 2 „Ihre erste Anmeldung“.


Freigabeverfahren pushTAN

Dieser Nutzer hat das Freigabeverfahren „pushTAN“ für sich aktiviert. Mehr zur ersten Anmeldung, sowie Legitimations- und Freigabeverfahren erfahren Sie in Kapitel 2 „Ihre erste Anmeldung“.


Kein Freigabeverfahren

Dieser Nutzer hat noch kein Freigabeverfahren für Vorgänge im Online-Banking gewählt. Die Auswahl eines Freigabeverfahrens ist nur für Nutzer relevant, die auch bestandsverändernde Transaktionen durchführen wollen. Diese Option wird direkt nach der Legitimation bei „Meine Nutzerdaten“ angezeigt. Mehr zur ersten Anmeldung, sowie Legitimations- und Freigabeverfahren erfahren Sie in Kapitel 2 „Ihre erste Anmeldung“.

Bitte achten Sie auf den in der Fehlermeldung genannten Text und wenden sich damit an Ihren Berater.

Im Zuge des Abschlusses der Firmenkundenrahmenvereinbarung wurde ein Tageslimit vereinbart, welches komplett oder eingeschränkt (an Nutzer) vergeben werden kann. Die Maximalgrenze des Limits kann nicht im Online-Banking des Firmenkundenportals erhöht werden. Dafür ist der Abschluss einer neuen Vereinbarung in der Sparkasse erforderlich.

Es ist möglich, dass Sie mit den Überweisungen das geltende Tageslimit überschritten haben. Wenden Sie sich dazu an Ihren Super-Admin/Nutzer mit Administrationsrecht.

Sofern Sie Inhaber der Berechtigungen „Auswertungen vornehmen“ oder „Nutzerverwaltungswecker einrichten“ sind, ist der Menüpunkt „Nutzerverwaltung“ im Menübaum der Internet Filiale für Sie ersichtlich. Der Start des Prozesses ist möglich. Da Ihnen die Berechtigung „Nutzer anlegen, verwalten, berechtigen“ nicht zugeordnet wurde, haben Sie lediglich lesenden Zugriff auf die Nutzerverwaltung (d.h. keine Neuanlage von Nutzern, Firmenanschriften, Rollen, Berechtigungszuordnungen/-änderungen/-löschungen).

Nach der Anmeldung in Ihrem Firmenkundenportal steht Ihnen Ihr „Merkzettel“ über den gleichlautenden Menüeintrag „Merkzettel“ zur Verfügung. Der Merkzettel bietet Ihnen eine Übersicht aller aktuell zu bearbeitenden bzw. freizugebenden Vorgänge. Dies können

  • Ihre selbst eingestellten Vorgänge sein, zu denen Sie die Bearbeitung fortsetzen können.
  • Von Ihrem betreuenden Institut eingestellte Vorgänge sein, die Ihrerseits bestätigt werden müssen.
  • Durch Ihre Teilnehmer eingestellte Vorgänge sein, die von Ihnen noch geprüft und freigegeben werden müssen (beispielsweise hat ein Teilnehmer den Abschluss eines Kontokorrentkredites für Sie vorbereitet, durfte diesen aufgrund seiner Berechtigungen jedoch nicht selbst abschließen).